• images/M_images/slider/Judo Fotos 13-07-2013_3.jpg
  • images/M_images/slider/Judo Fotos 13-07-2013_4.jpg
  • images/M_images/slider/Judo Fotos 13-07-2013_5.jpg
imageimage
   

Auch im abgelaufenen Jahr stand der Sportbetrieb der WTV-Judoka, unter dem Zeichen der Corona-Problematik. So konnte zunächst im ersten Halbjahr pandemiebedingt, leider kein Präsenz Trainingsbetrieb angeboten werden. Jedoch gelang es unseren Jugendtrainern über WhatsAppGruppen zu den Aktiven und Eltern, den Kontakt aufrecht zu erhalten, Online-Aktivitäten/Challenge durchzuführen bzw. über die jeweils aktuelle Lock down Situation und eventuell anstehende Lockerungen, zu informieren.

Ab Mitte Juni war es dann endlich wieder soweit. Unter den bekannten Auflagen konnte das Training wieder starten. Bereits vorher wurde über die Stadt Wiedenbrück ein Sommerferienschnuppertraining an terminiert, dass interessierten jeden Alters, Gelegenheit geben sollte, während der Sommerferien unter Anleitung unserer Jugendtrainer, die Sportart Judo, auszuprobieren. 12 Probanden nahmen das Angebot an und versuchten sich vorsichtig und spielerisch in den ersten Schritten und Bewegungen des Judo. So konnten wir, mit dem Ende unseres Sommerferienprogramms, alle 12 Teilnehmer unterschiedlichen Alters aus der Ferienspielgruppe zu unserer Abteilung, fest hinzugewinnen. Auch im Erwachsenen-Bereich konnten wir Zulauf von Neu- und Wiedereinsteigern verzeichnen.  

Bereits während der Sommerferien, nutzten 3 unserer Nachwuchstrainer, die Gelegenheit zur Weiterbildung. So konnten Felix Wiedenhaus und Vincent Bröker eine Ausbildung beim NRW Judoverband (NWJV), zum Trainerassistenten erfolgreich abschließen. Linus Böker erhielt nach mehreren Lehrgangsterminen die ersehnte Trainer C – Lizenz im Judo und konnte mit neuen Ideen aus seiner frisch absolvierten Ausbildung, das aktuelle Training bereichern.

Nachdem sich mit Beginn, des neuen Schuljahres die gesamte Riege der Judoka wieder mit eigens entworfenem Hygienekonzept auf der Matte versammelt hatte, veranstalteten wir Mitte September unsere allseits beliebte Judosafari. Hierbei hieß es auch dieses Jahr wieder: laufen, werfen, springen und kämpfen. Dazu hatte sich die Jugendabteilung, für unsere 5 bis 14-jährigen wieder tolle Varianten einfallen lassen. Zusätzlich konnte jeder der fast 40 Teilnehmer bei der Kreativaufgabe, sein Punktekonto aufstocken.

Auf einer Jahreshauptversammlung der Judo-Abteilung wurden die Mitglieder, Eltern und Trainermannschaft von der Abteilungsleitung über die aktuelle Sportbetriebssituation, organisatorisches, Termine und Vorhaben informiert. Außerdem wurde unser Nachwuchstalent Maximilian Lütke als Jugendsprecher gewählt.

Da aufgrund der aktuellen Corona – Lage im Sportjahr 2021, so gut wie kein regelmäßiger Wettkampfbetrieb möglich war, entschloss man sich die Trainingszeit überwiegend für anstehende Gürtelprüfungen intensiv zu nutzen. So konnten kurz vor Jahrsende, sowohl aus dem Kinder– als auch Jugendbereich viele von ihnen ihre Prüfung zum Abschluss eines Corona bedingt, eher außergewöhnlichen Sport(halb)Jahres, erfolgreich absolvieren.

Rückblickend sei zu resümieren, dass wir trotz der Hindernisse und Schikanen mit Erleichterung, auf das abgelaufene Jahr zurückblicken und mit Zuversicht und neuen Ideen nach 2022 starten.

Pläne gibt es schon. So geht u.a. ein weiterer Übungsleiter in die Fach-Ausbildung. Freizeitaktivitäten sind ebenso in Planung.

 

Ein besonderer Dank gilt aber allen Trainern, Judoka und Eltern. Deren uneingeschränkte Unterstützung in der schwierigen Situation war durchweg mehr als bemerkenswert.

 

Auf ein hoffentlich aktiveres/besseres 2022 für alle, vor allem mit Gesundheit.

 

 

Mit über 35 Teilnehmern fand am 17.09. unsere diesjährige  Judosafari statt. Bereits am 14.09. hatten die 5 bis 7 jährigen in der Fit für Judo Gruppe, ihr Safariprogramm erfolgreich absolviert. Auch diesmal hieß es wieder in beide Gruppen: laufen, werfen, springen und kämpfen. Hierzu hatte die Jugendabteilung, sich wieder tolle Varianten an den einzelnen Stationen einfallen lassen.

 

Zusätzlich konnte jeder Teilnehmer bei der Kreativaufgabe „Erstelle ein Bild von Dir im Judoanzug, in einer Judo-untypischen Umgebung !“  das Punktekonto mit Zusatzpunkten auf-stocken. Leider musste auch in diesem Jahr auf die traditionelle Turnhallenübernachtung, im Anschluss an den Wettbewerb, Corona bedingt verzichtet werden. Dennoch nahm der Trainer- und Helferstab große Freude und viel Eifer bei allen Aktiven wahr.

 

Bei der Gelegenheit wurde im Anschluss an die Judosafari eine Mitgliederversammlung unserer Abteilung abgehalten, bei der Personalien, Vorhaben und Pläne für die Zukunft abgestimmt wurden.

 

Die Jugendsprecher wurden, ebenso wie die Abteilungs-Leitung turnusgemäß neu gewählt. Neben dem bewährten Team ist Maximilian Lütke nun als zweiter Jugendsprecher mit an Bord.

 

Mit einem gemeinsamen Pizza-Essen, ließ man den gelungenen Sportevent ausklingen. Jetzt heißt es Geduld haben, bis alle Wettkampfergebnisse ausgewertet sind und anschließend, wie in den Jahren zuvor, die Urkunden und Abzeichen an alle Teilnehmer verliehen werden.

 

In den vergangenen Wochen hat die Judoabteilung des Wiedenbrücker Turnvereins einiges für seine Aktiven auf die Beine gestellt. In den letzten vier Wochen führten einige Sportler die Judo-Safari bei sich @home durch.

Diese tolle Idee um die Kinder in Bewegung zu halten und zu beschäftigen hat die Judoabteilung gerne aufgegriffen und durchgeführt. Dabei wurde in drei verschiedenen Altersgruppen unterteilt, welche dann verschiedene Aufgaben gesendet bekommen haben. Diese Aufgaben wurden dann mit Hilfe der Eltern und Geschwister als Video abgegeben und bewertet.

Für die "Kreativaufgabe" in diesem Jahr sollten die Kinder einen unserer Judowerte bildlich darstellen. Da wir nicht die Möglichkeit hatten einen Budo-Wettbewerb durchzuführen, sollten die Teilnehmer stattdessen etwas über die japanischen Begriffe des Judosports lernen.

 

"Seit Judo" und lebt die Judowerte jeden Tag. Gerade Hilfsbereitschaft, Respekt und Wertschätzung gegenüber Euren Mitmenschen und auch euren Verein und dem Judosport sind in der aktuellen Zeit von großer Bedeutung.

"Bleibt Judo" und setzt ein Zeichen! Bleibt Euren Vereinen und dem Judosport treu. Es wird auch wieder eine Zeit nach den Coronavirus geben. Die Vereine sind auf Eure Unterstützung angewiesen!

1. Die Vereinsvorstände und die jeweils eingesetzten Übungsleiter*innen sind für die Einhaltung der allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln gemäß der jeweils aktuellen Coronaschutzverordnung verantwortlich. Dies gilt ebenso für die vom Deutschen Olympischen Sportbund (https://www.dosb.de/) und dem Landessportbund NRW (https://www.lsb.nrw/) für die Wiederaufnahme des Vereinsports herausgegebenen Empfehlungen, sowie für die jeweiligen sportartspezifischen Vorgaben der Fachverbände. Auf der Internetseite des DOSB finden Sie eine Sammlung der Vorgaben der Sportfachverbände. Es wird empfohlen, die von den Vereinen vorgesehen Maßnahmen schriftlich zu dokumentieren, um ggf. einen Nachweis über die vom Verein ergriffenen Maßnahmen vorlegen zu können.

2. Jede/r Nutzer*in der/die Krankheitssymptome aufweist, darf die Sporthalle nicht betreten. 

3. Die Nutzung von Dusch- und Umkleideräume ist ab dem 30.05.2020 gestattet. Die Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten.

4. Die Vereine tragen dafür Sorge, dass für die jeweilige Sportgruppe Handdesinfektionsmittel vorgehalten werden und diese genutzt werden.

5. Alle Übungseinheiten sind zum Ende hin um 15 Minuten zu verkürzen, um die Begegnung verschiedener Sportgruppen zu vermeiden.

6. Für die jeweilige Übungseinheit sind Teilnehmerlisten zu führen und gemäß § 2a Abs. 1 Coronaschutzverordnung 4 Wochen aufzubewahren. Bei der Gruppengröße wird empfohlen, sich an den Vorgaben der Fachverbände zu orientieren.

7. Weisungen der Schulhausmeister*innen oder schriftlich ausgehängten Weisungen der Schulleitung zur Vermeidung von Infektionrisiken sind unbedingt Folge zu leisten.

8. Wenn möglich und soweit vorhanden , sollte im Bereich der Kleinsportgeräte (Gymnastikmatten, Schläger ect.) möglichst persönliche Sportausrüstung genutzt werden.

9. In allen Bereichen, indem die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können, ist bis zum Beginn der Übungseinheit ein Mund- und Nasenschutz zu tragen.

10. Die Verwaltung behält sich vor, die Einhaltung der Vorgaben/Auflagen zu überprüfen. Die Nichteinhaltung führt zum vorübergehenden Entzug der Sporthallenzeit bis zur Aufhebung der Abstands- und Hygieneregeln.

Mit 14 Athleten nahm der WTV an einem Judo-Event besonderer Art teil. Der GTV hatte Olympiasieger und Exbundestrainer Frank Wienecke (8.Dan) zu einem Techniklehrgang eingeladen, an den zahlreiche Judoka aus anderen umliegenden Vereinen teilnahmen. In knapp sechs Stunden Judo, vermittelte Frank Wienecke viele technische Elemente  z.B. zum Thema Griffkampf und Wurfausführung. 

Selbst erfahrende Judoka konnten zahlreiche Inhalte erlernen, um diese dann weiter in ihren Vereinen zu vermitteln.